Herzhafte Zucchiniröllchen mit veganer Cashewcreme-Füllung

Zutaten

  • 5 EL Vegane Vanille-Cashewcreme
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1–2 TL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • 1–2 EL Wasser, nach Bedarf
  • 30 g frische Petersilie
  • 1 große Zucchini
  • 1 EL Olivenöl


Zubereitung

  • Die Cashewcreme mit der fein geriebenen oder gepressten Knoblauchzehe, den Hefeflocken und dem Zitronensaft verrühren.
  • Nach Geschmack mit etwas Salz abschmecken. Ist die Creme zu fest, esslöffelweise etwas Wasser hinzugeben, bis sie sich gut verstreichen lässt.
  • Die Petersilie fein hacken und unter die Cashewcreme heben. Die Füllung bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.
  • Die Zucchini längs in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden oder hobeln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben bei niedriger bis mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils etwa 2 Minuten anbraten, bis sie weich und biegsam sind.
  • Die Zucchinischeiben auf Küchenpapier legen und kurz abkühlen lassen. Anschließend jeweils mit etwa einem Esslöffel der herzhaften Cashewcreme bestreichen und vorsichtig aufrollen.
  • Die Zucchiniröllchen nach Belieben mit frischer Petersilie und etwas Zitronensaft garnieren und warm oder kalt servieren.
  • Tipp: Damit die Röllchen ihre Form behalten, können sie mit kleinen Holzspießen fixiert werden. Sie eignen sich ideal als sommerliche Vorspeise, leichter Snack oder Beilage zum Grillen.

Hinweis: Das Beitragsbild wurde KI-gestützt erstellt.

Vegane Himbeer-Hafer-Riegel mit Vanille-Cashewcreme

Zutaten

Für den Haferboden

  • 125 g glutenfreie Haferflocken
  • 100 g Vegane Vanille-Cashewcreme
  • 75 g Mandelmus
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1–2 EL Wasser, falls nötig

Für die Himbeerschicht

  • 225 g Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt
  • 25 g Chiasamen oder geschrotete Leinsamen
  • 1 TL Vanilleextrakt

Für das Topping

  • 75 g Schokodrops
  • etwas Cashewcreme zum Verzieren

Zubereitung

  • Haferflocken, Cashewcreme, Mandelmus, Zimt und Vanilleextrakt zu einer klebrigen Masse vermengen. Sollte der Teig noch zu trocken sein, esslöffelweise Wasser hinzugeben. Die Masse fest in eine kleine, mit Backpapier ausgelegte Form drücken.
  • Die Himbeeren in einem Topf erhitzen und leicht zerdrücken. Chiasamen und Vanille einrühren. Die Masse etwa 5 Minuten quellen lassen und anschließend gleichmäßig auf dem Haferboden verteilen. Für mindestens eine Stunde kalt stellen.
  • Die zuckerfreie Schokolade vorsichtig schmelzen und auf der Himbeerschicht verteilen. Nach Belieben etwas Cashewcreme darübergeben und leicht marmorieren.
  • Die Riegel erneut kalt stellen, bis die Schokolade fest geworden ist. Anschließend in Stücke schneiden.

Hinweis: Das Beitragsbild wurde KI-gestützt erstellt.

Glutenfreie Sommerdesserts ohne Industriezucker: 3 kreative Rezepte mit unserer Vanille-Macadamia-Cookie Backmischung

Die Basis: Unsere Vanille-Macadamia-Cookie Backmischung

Für alle drei Rezepte benötigst du:

Strawberry Cookie Cups

Außen knusprig, innen herrlich cremig: Diese Cookie Cups sind das perfekte Sommerdessert und sehen auf jedem Kuchenbuffet wunderschön aus.

Zutaten

Für die Cookie Cups: siehe Grundrezept

Für die Füllung:

  • 200 g Frischkäse
  • 150 g Skyr oder griechischer Joghurt
  • 1 Scoop Strawberry Bowl Flavour Powder
  • frische Erdbeeren

Zubereitung

  • Den Cookie-Teig nach Grundrezept zubereiten.
  • Den Teig in eine Muffinform verteilen und dabei in jede Mulde drücken, sodass kleine Schälchen entstehen.
  • Goldbraun backen und vollständig auskühlen lassen.
  • Frischkäse, Skyr und Strawberry Bowl Flavour Powder cremig verrühren.
  • Die Creme in die Cookie Cups füllen.
  • Mit frischen Erdbeeren garnieren.

Mango-Dessert mit Cookie-Boden

Dieses Dessert erinnert an ein sommerliches Tiramisu – nur fruchtiger und herrlich erfrischend.

Zutaten

  • fertige Vanille-Macadamia-Cookies
  • 250 g Frischkäse
  • 200 g Skyr oder griechischer Joghurt
  • 1 reife Mango
  • eine Prise Bourbon Vanille

Zubereitung

  • Die gebackenen Cookies vollständig auskühlen lassen.
  • Frischkäse und Skyr glatt verrühren.
  • Mango in kleine Würfel schneiden.
  • Einen Cookie als Boden in ein Dessertglas legen oder leicht zerbröseln.
  • Eine Schicht Creme darauf verteilen und Mangowürfel darübergeben.
  • Mit einem weiteren Cookie und einer zweiten Cremeschicht abschließen.
  • Mit frischer Mango dekorieren und mindestens 30 Minuten kalt stellen.


Tropical Ice Sandwich

Knusprige Cookies treffen auf cremiges Mango-Maracuja-Eis – die perfekte Erfrischung für heiße Sommertage.

Zutaten

  • fertige Vanille-Macadamia-Cookies
  • 1 Packung Vanille-Eis-Mischung
  • Sahne und Milch
  • 1 Scoop Lemon Cheesecake Flavour Powder
  • 1 reife Mango
  • optional Maracujapüree oder das Fruchtfleisch einer Maracuja

Zubereitung

  • Die Vanille-Eis-Mischung nach Packungsanleitung zubereiten.
  • Mango fein pürieren und unterheben.
  • Nach Belieben Maracujapüree ergänzen.
  • Die Masse leicht anfrieren lassen.
  • Eine großzügige Portion zwischen zwei Cookies geben.
  • Die Sandwiches mindestens 2–3 Stunden einfrieren.
  • Tipp: Die Ränder in Kokoschips, Kokosraspeln oder gefriergetrockneten Mangostückchen wenden – das sorgt für echtes Urlaubsfeeling.

Sommerdesserts brauchen keinen Industriezucker

Wer sagt, dass Desserts voller Zucker sein müssen? Mit unserer Vanille-Macadamia-Cookie Backmischung gelingen im Handumdrehen kreative Sommerrezepte, die zeigen, dass bewusster Genuss und richtig guter Geschmack perfekt zusammenpassen.

Alle drei Rezepte sind:

  • glutenfrei
  • ohne Industriezucker
  • perfekt für den Sommer
  • fruchtig und einfach zuzubereiten


Egal ob Strawberry Cookie Cups, Mango-Dessert oder Tropical Ice Sandwich – diese Rezepte bringen Sommer auf den Teller und lassen sich wunderbar vorbereiten. Perfekt zum Teilen mit Familie und Freunden oder einfach zum Selbstverwöhnen.

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Die Superpower der Erdbeere: Was in der kleinen Frucht steckt

Was steckt in Erdbeeren?

Erdbeeren bestehen zu rund 90 Prozent aus Wasser. Dadurch sind sie besonders saftig und erfrischend. 100 Gramm frische Erdbeeren liefern lediglich etwa 32 bis 35 Kilokalorien.

Gleichzeitig enthalten sie verschiedene wertvolle Nährstoffe. Dazu gehören unter anderem:

  • Vitamin C
  • Folat
  • Kalium
  • Magnesium
  • Ballaststoffe
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Natürlich können die genauen Nährwerte je nach Sorte, Reifegrad und Anbaubedingungen variieren. Dennoch zeigt sich: Hinter der kleinen roten Frucht steckt deutlich mehr, als ihr süßer Geschmack zunächst vermuten lässt.

Vitamin C: die bekannteste Superpower der Erdbeere

Wenn wir an Vitamin C denken, kommen uns häufig zuerst Orangen oder Zitronen in den Sinn. Dabei können auch Erdbeeren mit einem beachtlichen Vitamin-C-Gehalt punkten.

100 Gramm Erdbeeren liefern durchschnittlich ungefähr 55 bis 60 Milligramm Vitamin C. Damit können sie einen wichtigen Beitrag zur täglichen Versorgung leisten.

Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und kann den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress unterstützen. Außerdem wird das Vitamin für eine normale Kollagenbildung benötigt.

Ein weiterer Vorteil: Vitamin C kann die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln verbessern. Eine Bowl mit Haferflocken, Nüssen, Samen und frischen Erdbeeren schmeckt daher nicht nur besonders gut, sondern ist auch ernährungsphysiologisch eine spannende Kombination.

Die rote Farbe steckt voller Pflanzenstoffe

Ihre intensive rote Farbe verdanken Erdbeeren unter anderem sogenannten Anthocyanen. Diese natürlichen Farbstoffe gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe.

Sekundäre Pflanzenstoffe dienen Pflanzen beispielsweise als Farb-, Duft- oder Schutzstoffe. Auch in der Ernährungswissenschaft sind sie von Interesse und werden unter anderem aufgrund ihrer antioxidativen Eigenschaften untersucht.

Grundsätzlich lohnt es sich, Obst und Gemüse möglichst abwechslungsreich und farbenfroh auszuwählen. Erdbeeren bringen dabei nicht nur Farbe auf den Teller, sondern ergänzen den Speiseplan um natürliche Pflanzenstoffe.

Warum Erdbeeren gut zu einer zuckerbewussten Ernährung passen

Erdbeeren schmecken angenehm süß, gehören jedoch zu den Obstsorten mit vergleichsweise wenig natürlichem Zucker. In 100 Gramm frischen Erdbeeren stecken ungefähr fünf Gramm Zucker.

Zum Vergleich: Viele andere süße Obstsorten enthalten pro 100 Gramm deutlich mehr davon. Gleichzeitig liefern Erdbeeren viel Wasser, Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.

Dadurch eignen sie sich hervorragend für eine zuckerbewusste Ernährung. Sie können beispielsweise als fruchtige Komponente in Bowls, Desserts, Shakes oder selbst gemachtem Eis verwendet werden.

Wichtig ist jedoch die Art der Verarbeitung. Frische Erdbeeren oder ungesüßte tiefgekühlte Früchte sind nicht mit gezuckerten Erdbeerprodukten gleichzusetzen. Erdbeermarmelade, fertige Fruchtsoßen, Sirup oder einige Erdbeerjoghurts können je nach Produkt große Mengen zugesetzten Zucker enthalten.

Wer bewusst auf seine Zuckerzufuhr achten möchte, sollte daher einen Blick auf die Zutatenliste werfen. Produkte mit Erdbeergeschmack enthalten schließlich nicht automatisch auch besonders viele echte Erdbeeren.

Fruchteigener Zucker ist nicht gleich zugesetzter Zucker

Der in Erdbeeren enthaltene Zucker kommt natürlicherweise in der Frucht vor. Das unterscheidet eine Portion frischer Erdbeeren von Süßigkeiten, Sirup oder stark gezuckerten Desserts, bei denen Zucker meist isoliert zugesetzt wird.

Natürlich bleibt auch fruchteigener Zucker Zucker. Dennoch kommt es bei einer ausgewogenen Ernährung immer auf das gesamte Lebensmittel und die verzehrte Menge an. Eine Portion frischer Erdbeeren kann daher problemlos Teil einer bewussten und abwechslungsreichen Ernährung sein.

Ballaststoffe für mehr Volumen auf dem Teller

Erdbeeren enthalten ungefähr 1,5 bis 2 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm. Damit zählen sie zwar nicht zu den größten Ballaststofflieferanten, können aber dennoch zur täglichen Aufnahme beitragen.

Zusammen mit dem hohen Wasseranteil sorgen die Ballaststoffe für viel Volumen bei vergleichsweise wenigen Kalorien. Das macht Erdbeeren zu einer idealen Ergänzung für Bowls, Joghurtgerichte und Desserts.

Besonders sättigend werden sie in Kombination mit einer Proteinquelle und etwas Fett. Dafür eignen sich beispielsweise:

  • Skyr, Quark oder Naturjoghurt
  • Whey-Proteinpulver oder Casein
  • Nüsse und Samen
  • Nusscremes

So entsteht aus einer Portion Erdbeeren schnell eine ausgewogenere Zwischenmahlzeit, die nicht nur fruchtig schmeckt, sondern auch länger zufrieden hält.

Sind Erdbeeren eigentlich echte Beeren?

Botanisch betrachtet sind Erdbeeren überraschenderweise keine echten Beeren. Sie gehören zu den sogenannten Sammelnussfrüchten.

Die kleinen gelben Punkte auf der Außenseite der Erdbeere sind die eigentlichen Früchte. Das rote Fruchtfleisch, das wir essen, ist dagegen ein verdickter Blütenboden.

Geschmacklich ändert diese botanische Besonderheit natürlich nichts. Trotzdem ist sie ein interessanter Fun Fact für alle Erdbeerfans.

Frisch oder tiefgekühlt: Was ist besser?

Frische Erdbeeren schmecken während der Saison besonders aromatisch. Da die Früchte sehr empfindlich sind, sollten sie möglichst kühl gelagert und zeitnah gegessen werden.

Außerhalb der Erdbeersaison sind tiefgekühlte Früchte eine praktische Alternative. Sie werden meist direkt nach der Ernte eingefroren und lassen sich ideal für Smoothies, Desserts, Bowls oder selbst gemachtes Eis verwenden.

Beim Kauf lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Tiefgekühlte Erdbeeren sollten möglichst ausschließlich aus Erdbeeren bestehen und keinen zusätzlich zugesetzten Zucker enthalten.

Erdbeeren richtig aufbewahren

Erdbeeren sind druckempfindlich und verderben relativ schnell. Bewahre sie daher am besten ungewaschen im Kühlschrank auf.

Beschädigte oder matschige Früchte solltest du direkt aussortieren, damit sich Feuchtigkeit oder Schimmel nicht auf die übrigen Erdbeeren überträgt. Den grünen Strunk entfernst du idealerweise erst nach dem Waschen. So gelangt weniger Wasser in die Frucht und das Aroma bleibt besser erhalten.

Hast du zu viele Erdbeeren gekauft, kannst du sie auch einfrieren. Dafür die Früchte waschen, vorsichtig trocknen, den Strunk entfernen und zunächst einzeln auf einem Teller oder Brett vorfrieren. Anschließend kannst du sie gemeinsam in einen geeigneten Behälter geben.

Wenn du eine Alternative suchst, die sich gut aufbewahren lässt, empfehlen wir dir unser Erdbeer Bowl Flavour Powder, dieses kommt völlig ohne künstliche Süßstoffe aus und hält sich prima als Vorrat.

Die Superpower der Erdbeere auf einen Blick

Erdbeeren sind nicht nur ein sommerlicher Genuss. Sie enthalten Wasser, Vitamin C, Ballaststoffe und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe.

Gleichzeitig liefern sie vergleichsweise wenige Kalorien. Dadurch eignen sie sich besonders gut als fruchtige Zutat für eine zuckerbewusste Ernährung.

Ob pur, als Topping, im Shake oder als selbst gemachtes Dessert: Erdbeeren zeigen, dass bewusster Genuss alles andere als langweilig sein muss.

Hinweis: Das Beitrags-Bild wurde KI-gestützt erstellt.

Bourbon-Vanille: Warum echte Vanille so besonders ist

Denn echte Vanille ist kein einfaches Standardgewürz. Sie stammt von einer Orchideenpflanze, wächst nur unter bestimmten klimatischen Bedingungen und wird mit viel Handarbeit angebaut, geerntet und verarbeitet. Besonders bekannt ist Bourbon-Vanille aus Madagaskar – eine Vanille, die für ihr rundes, intensives und besonders aromatisches Geschmacksprofil geschätzt wird.

Was ist Bourbon-Vanille eigentlich?

Der Begriff Bourbon-Vanille hat nichts mit Whisky zu tun. Er geht auf die frühere Bezeichnung der Insel Réunion zurück, die früher Île Bourbon hieß. Heute wird Bourbon-Vanille vor allem mit Vanille aus Madagaskar, Réunion, den Komoren und weiteren Regionen im Indischen Ozean verbunden. Besonders häufig handelt es sich dabei um die Sorte Vanilla planifolia, eine der wichtigsten Vanillearten weltweit.

Bourbon-Vanille ist bekannt für ihr volles, harmonisches Aroma. Sie schmeckt nicht einfach nur „süß“, sondern bringt eine warme, leicht blumige und cremige Note mit. Genau das macht sie in vielen Rezepten so besonders: Sie rundet andere Zutaten ab, verstärkt süße Aromen und sorgt für diesen typischen Geschmack, den wir sofort mit Gebäck, Dessert und Wohlfühlmomenten verbinden.

Warum ist echte Vanille so teuer?

Vanille zählt zu den wertvollsten Gewürzen der Welt – und das hat vor allem mit ihrem aufwendigen Anbau zu tun. Die Vanillepflanze ist eine Orchidee. Ihre Blüten öffnen sich nur für kurze Zeit und müssen in vielen Anbaugebieten von Hand bestäubt werden. Das bedeutet: Blüte für Blüte wird einzeln bearbeitet, damit sich später überhaupt eine Vanilleschote entwickeln kann.

Auch nach der Ernte ist die Arbeit noch lange nicht vorbei. Die grünen Vanilleschoten müssen fermentiert, getrocknet und sorgfältig gelagert werden, damit sich ihr typisches Aroma entwickeln kann. Traditionelle Verarbeitungsprozesse können mehrere Monate dauern. Erst durch diese Zeit entstehen Farbe, Duft und Geschmack, die echte Vanille so unverwechselbar machen.

Dazu kommen schwankende Ernten, Wetterbedingungen und die hohe Nachfrage nach echter Vanille. All das macht hochwertige Bourbon-Vanille deutlich kostbarer als viele andere Gewürze.

Was macht den Geschmack von Vanille aus?

Vanille ist so beliebt, weil sie viele Geschmacksrichtungen miteinander verbindet. Sie ist süßlich, aber nicht einfach nur süß. Sie wirkt cremig, warm, weich und leicht blumig. Dadurch passt sie zu sehr vielen Zutaten – besonders zu Milchprodukten, Nüssen, Kakao, Beeren, Kokos, Kaffee oder Getreide.

Gerade in zuckerreduzierten Rezepten ist Vanille spannend, weil sie Süße geschmacklich unterstützen kann. Sie macht Desserts, Shakes oder Gebäck runder und aromatischer, ohne dass es automatisch mehr Zucker braucht.

Bio-Bourbon-Vanille: Qualität, die man schmeckt

Bei Bio-Vanille geht es nicht nur um das Aroma, sondern auch um die Herkunft und den Anbau. Kontrollierte Bio-Qualität bedeutet, dass die Rohstoffe nach Bio-Standards erzeugt werden und der Fokus auf möglichst natürlichen Zutaten liegt.

Für uns passt Bourbon-Vanille deshalb so gut zu Rezepten, bei denen Genuss und bewusstere Zutaten zusammenkommen sollen. Ob in Proteinshakes, Backmischungen, Nusscremes oder kleinen Snacks: Vanille sorgt für eine vertraute Süße, einen cremigen Geschmack und ein Aroma, das einfach immer funktioniert.

Vanille in der Küche: mehr als nur ein Klassiker

Vanille kann viel mehr als klassische Weihnachtsplätzchen oder Vanillepudding. Sie passt in schnelle Frühstücksideen, cremige Bowls, selbstgemachtes Eis, Kuchen, Cookies, Proteinshakes oder Desserts ohne Industriezucker.

Besonders lecker wird Vanille in Kombination mit:

  • Beeren, zum Beispiel Erdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren
  • Nüssen und Nusscremes
  • Kakao oder Schokolade
  • Kokos
  • Kaffee oder Matcha
  • Hafer, Quark, Joghurt oder Skyr

So wird aus einfachen Rezepten schnell etwas Besonderes – warm, cremig, aromatisch und einfach ein bisschen gemütlicher.

Fazit: Vanille ist ein Klassiker – und doch besonders

Vanille ist vertraut, beliebt und vielseitig. Aber echte Bourbon-Vanille ist alles andere als gewöhnlich. Vom Anbau über die Handbestäubung bis zur langen Verarbeitung steckt viel Arbeit in jeder Schote. Genau das macht ihr Aroma so wertvoll.

Ob im Shake, im Gebäck, in der Bowl oder im Dessert: Vanille bringt Wärme, Cremigkeit und einen besonderen Geschmack in deine Rezepte. Kein Wunder also, dass sie einer der Klassiker ist, die einfach nie langweilig werden.

Hinweis: Das Beitrags-Bild wurde KI-gestützt erstellt.

Glutenfreies Erdbeer-Tiramisu ohne Industriezucker

Zutaten

Für die glutenfreien Löffelbiskuits

  • 4 Eigelb
  • 2 Eiweiß
  • 60 g Puder-Erythrit
  • 40 g glutenfreies Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • etwas Bourbon-Vanille
  • optional: 1 Prise Salz
  • ca. 70 ml Flüssigkeit zum Tränken, z. B. Zitronen- und Orangensaft, Apfelsaft, Beerensaft ohne zugesetzten Zucker oder kalten Espresso

Für die Erdbeer-Creme

Für das Topping

  • ca. 100 g frische Erdbeeren

Zubereitung

1. Glutenfreie Löffelbiskuits backen

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Eiweiße mit 40 g Erythrit steif schlagen und beiseitestellen. Die Eigelbe mit den restlichen 20 g Erythrit, etwas Vanille und optional einer Prise Salz cremig aufschlagen.

Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unter die Eigelbmasse heben. Anschließend das glutenfreie Mehl mit der Speisestärke mischen und ebenfalls sehr vorsichtig unterheben, damit die Masse luftig bleibt.

Die Masse in einen Spritzbeutel geben und in Löffelbiskuit-Form auf das Backblech spritzen. Die Löffelbiskuits ca. 15 Minuten backen, anschließend vollständig auskühlen lassen.

2. Erdbeeren vorbereiten

Die Erdbeeren für die Creme waschen, putzen und klein würfeln. Die Erdbeeren für das Topping ebenfalls waschen, putzen und halbieren.

3. Creme zubereiten

Das Guarkernmehl mit dem Strawberry Bowl Flavour Powder vermischen, damit es sich gleichmäßiger verteilt. Anschließend beides mit dem Magerquark glatt rühren.

Danach die Mascarpone löffelweise dazugeben und nur kurz, aber kräftig zu einer glatten Creme verrühren. Nicht zu lange mixen, damit die Creme nicht zu flüssig wird.

Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarpone-Quark-Creme heben. Zum Schluss die gewürfelten Erdbeeren vorsichtig unterheben.

4. Tiramisu schichten

Eine Schicht glutenfreie Löffelbiskuits in eine Form legen. Mit etwa der Hälfte der Flüssigkeit beträufeln.

Anschließend etwa die Hälfte der Erdbeer-Creme darauf verteilen und vorsichtig glattstreichen. Danach eine zweite Schicht Löffelbiskuits darauflegen, mit der restlichen Flüssigkeit tränken und die übrige Creme darübergeben.

Das Erdbeer-Tiramisu mindestens 2 Stunden, am besten länger, im Kühlschrank durchziehen lassen.

5. Mit Erdbeeren toppen

Vor dem Servieren die frischen Erdbeeren auf dem Tiramisu verteilen.

Tipp

Je nachdem, wie süß du die Creme magst, kannst du die Menge des Strawberry Bowl Flavour Powders leicht anpassen. Da die Erdbeeren selbst schon Süße mitbringen, braucht das Tiramisu meist nicht viel zusätzliche Süße.

Beim Guarkernmehl lieber vorsichtig starten: ½ gestrichener TL reicht für diese Creme meist aus. Wird die Creme nach kurzer Zeit noch nicht fest genug, kann sehr sparsam etwas mehr eingerührt werden.

Das Dessert hält sich abgedeckt im Kühlschrank etwa 1-2 Tage.

Hinweis: Das Beitrags-Bild wurde KI-gestützt erstellt.

Cremiges Protein Matcha Vanilleeis ohne Industriezucker

Zutaten

Zubereitung

Zuerst die Sahne in eine große Schüssel geben und steif aufschlagen. Anschließend die Milch hinzufügen und kurz unterrühren.

Danach die Vanille Eis Mischung sowie einen Scoop Iced Matcha Latte Protein Pulver dazugeben und alles gut miteinander verrühren, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht.

Die Eiscreme-Masse anschließend in mehrere gefriergeeignete Gefäße füllen. Das Eis nun für mehrere Stunden einfrieren, bis es fest ist. Vor dem Servieren kurz antauen lassen, damit es besonders cremig wird und sich leicht portionieren lässt.

Tipp

Besonders lecker schmeckt das Iced Matcha Vanilleeis mit Erdbeeren und Crispy Vanilla Crumble Topping.

Hinweis: Das Beitrags-Bild wurde KI-gestützt erstellt.