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5 Gründe für Squats, die beste Übung auf dem Planeten ;)

Wir lieben Kniebeugen… warum?

Kniebeugen stählen den ganzen Körper …

Es gibt kaum eine Übung die mehr Muskelgruppen auf einmal beansprucht. Bei der Kniebeuge mit der Langhantelstange im Nacken werden unter anderem folgende Muskelgruppen aktiviert. Oberschenkel Vorderseite, Oberschenkel Rückseite, Waden, grosser Gesässmuskel, Bauchmuskeln und die untere Rückenmuskulatur.

… und ganz besonders den Po und die Beine

Weil es es sowohl für Männlein, als auch für Weiblein keine bessere Übung für einen knackigen Po und schöne Beine gibt… zählt das als extra Pluspunkt.

Gymnastik für Gehirn und Muskel

Die Kniebeuge ist eine komplexe Bewegung. Deshalb ist sie nicht leicht (richtig) auszuführen … aber mit ein bisschen Übung ist die sehr gut für unsere koordinativen Fähigkeiten

Bringt das Blut in Wallung

Da so viele Muskelgruppen beteiligt sind regt sie unseren Blutfluss an und lässt unser Herz schneller pumpen, dies trainiert unsere Muskeln und noch viel besser unser Herz-Kreislaufsystems.

Förder die Hüftbeweglichkeit 😉

Die Kniebeuge fördert die Beweglichkeit unserer Gelenke … hier vor allem den Hüftbeuger … am meisten wenn sehr tief ausgeführt wird.

Nebenbei …

  • stärkt die Kniebeuge die Bänder und Sehnen in der Hüfte, den Knien und Fußgelenken.
  • macht dich stark für alltägliche Bewegungen, wenn wir zum Beispiel schwere Dinge vom Boden heben.
  •  lässt uns besser fröhlich durchs Leben springen, da sie gut für die Sprungkraft ist…
  • wird sie nie langweilig … da es so viele verschiedene Varianten gibt … mit dem eigenen Körpergewicht … mit der Langhantel/Kurzhantel/Kettlebells … in verschiedenen Fussstellungen (hüftbreit, schulterbreit, Sumovariante, Ausfallschritt) … einbeinig … gesprungen… mit der Langhantel im Nacken oder vorne auf den Schultern … an der Multipresse uvm.

Aber …

Die Kniebeuge ist sehr komplex und am Anfang nicht so leicht zu erlernen.
Die Voraussetzung diese erwähnten Vorzüge zu geniessen ist dennoch die richtige Bewegungsausführung!
In viele Studios sieht man leider zu häufig katastrophale Ausführungen … runder oder zu stark vorgebeugter Rücken, die Fersen heben von Boden ab, zu schnelle Ausführung oder den „Hofknicks“ (die Bewegung wird nicht vollständig ausgeführt), da das Gewicht zu schwer gewählt ist.
Also, wenn ihr Anfänger seid: fangt langsam an … und scheut nicht euch helfen zu lassen, am Besten von jemanden der sich damit auskennt 😉

3 Kommentare

  1. nur wenn sie richtig ausgeführt ausgeführt, d.h. Gesäß- und Beuggermuskulatur steuern die Bewegung. Diese muß in der exzentrischen Phase ca. 3-5s langsam erfolgen und innerhalb 1-2s in der konzentrischen.

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